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24. März 2010

Sandt warnt vor digitaler Kluft

Die medienpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, Julika Sandt, MdL (München), fordert anlässlich des Tags des Digitalen Lernens, dass alle Schüler lernen, kompetent mit den neuen Medien umzugehen. Dabei geht es ihr nicht nur um die technische Medienkompetenz sondern vor allem um die richtige Einschätzung von Quellen und Informationen. Genau diese Fertigkeit wird PISA relevant.

Handlungsbedarf ist geboten: Beim Einsatz digitaler Medien an Schulen belegt Deutschland im OECD-Ländervergleich einen hinteren Platz. Sandt warnt vor einer digitalen Kluft: „Ob im Beruf, beim Lernen, beim Ausüben bürgerschaftlichen Engagements oder in der Freizeit – Medienkompetenz wird zunehmend zur Voraussetzung für fast alle beruflichen und außerberuflichen Aktivitäten. Information, Kommunikation und Recherche sind ohne Computer und Internet heutzutage nahezu undenkbar.“

Die Liberalen im Bayerischen Landtag haben sich schon seit langem dafür ausgesprochen, den Computer verstärkt als Arbeitsmittel zu verwenden. „Erster Schritt zur Umsetzung ist eine stärkere Ausrichtung der Lehrerbildung auf ein zeitgemäßes Mediennutzungsverhalten. Die Schulen müssen in Eigenverantwortung dafür sorgen, dass ihr Kollegium die technische und fachdidaktische Kompetenz hat, um computergestützten Unterricht umzusetzen“, so Sandt.
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