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14. Dezember 2010

Olympia 2018 / Garmisch-Partenkirchen FDP-Sportpolitikerin SANDT: „Grüne Desinformationspolitik führt zu Verunsicherung der Grundstücksbesitzer“



Vor dem Hintergrund des Ultimatums einiger Garmisch-Partenkirchener Grundstücksbesitzer an die Bayerische Staatsregierung, die Olympia-Bewerbung bis zum 22. Dezember zurückzuziehen, hat die sportpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Julika Sandt (München) dazu aufgefordert, wieder mehr Sachargumente und weniger Emotionen in den Mittelpunkt der Olympia-Diskussion zu stellen. „Das jetzt ausgesprochene Ultimatum zeigt zunächst einmal die tiefe Verunsicherung der betroffenen Grundstücksbesitzer. Diese Haltung ist aber auch ein Ergebnis der polemischen Desinformationspolitik der Landtagsgrünen. Hier wird mit den Sorgen und Ängsten der Menschen auf unverantwortliche Weise gespielt“, sagte Sandt wörtlich.

Die fehlende klare Positionierung der Grünen in dieser Frage – Stadtratsfraktion und grüne Spitzenpolitiker aus Berlin pro Olympia, Landtagsfraktion und Bundesparteitag contra – zeige, dass man ohne klaren Kompass keine ernstzunehmende politische Kraft, sondern lediglich eine Dagegen-Partei sein könne. „Wer selbst nicht weiß, wohin er will, kann auch den Menschen keine klare Perspektive bieten“, betonte die FDP-Politikerin.
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