Start  .  Kontakt  .  Impressum/Datenschutz
Positionen Über mich Mitmachen

 

13. Juni - 05. Juli 2018, 17:06 - 23:00 Uhr

Wie gehen wir mit psychisch Kranken um?

05. Juli 2018, 19:00 Uhr

Wie gehen wir mit psychisch Kranken um?

Andreas Lorenz wirbelt verkehrspolitischen Feinstaub auf

Presseservice der FDP-HUT-Stadtratsfraktion

Julika Sandt (FDP) zum Tunnel in Giesing:

Andreas Lorenz wirbelt verkehrspolitischen Feinstaub auf

 

Zu einem neuen Tunnel für Giesing erklärt FDP-Landtagskandidatin Julika Sandt: „Die Überdeckung des Mc Graw Grabens ist ebenso sinnvoll, wie ein Tunnel am Mittleren Ring zwischen Candidtunnel und Mc Graw-Graben. Wenn allerdings CSU-Landtagskandidat Andreas Lorenz im Landtagswahlkampf plötzlich die Backen aufbläst, um Wind um das Thema zu machen, wirbelt er damit höchstens verkehrspolitischen Feinstaub auf. Schließlich haben es die CSU-Parteifreunde von Andreas Lorenz in der Staatsregierung verschlafen, die Überdeckelung des McGraw-Grabens rechtzeitig mit der Stadt voranzubringen , so dass sie wohl nicht mehr in den Wettbewerb um die Bebauung des Areals einfließen kann. Dabei könnten über dem Mc Graw Graben begrünte Flächen entstehen, die in der Gesamtkonzeption nicht außen vor gelassen werden dürfen.“

 


mehr...

27. Mai 2011

Landesdenkmalrat beschließt Erhalt der Dorfkernensembles - Sandt (FDP): „Ein Gewinn für das Münchner Lebensgefühl“

Der Landesdenkmalrat hat in seiner heutigen Sitzung über zehn der zwanzig Münchner Dorfkernensembles entschieden. „Ich freue mich, dass der Denkmalrat keine Streichungen von Ensembles aus der Denkmalliste beschlossen hat,“ so Julika Sandt (FDP), einzige Münchner Landtagsabgeordnete im Landesdenkmalrat. Den heutigen Beschlüssen waren zum Teil sehr emotionale Auseinandersetzungen vorausgegangen. Nachdem die obere Denkmalbehörde 2008 die Streichung und Verkleinerung der meisten Ensembles vorgeschlagen hatte, haben sich viele Münchnerinnen und Münchner engagiert für den Erhalt ihrer Denkmalensembles eingesetzt. „Das zeigt, dass Dorfkerne gerade innerhalb einer Millionenstadt für die Menschen identitätsstiftend sind“, freut sich Sandt. „Es ist ein Gewinn für den Denkmalschutz, dass er nicht als bürokratische Gängelung der Bürger empfunden wird, sondern dass die Menschen den Wert ihrer historischen Umgebung schätzen.“ In der heutigen Sitzung hat der Denkmalrat über die Ensembles Allach, Aubing, Daglfing, Englschalking, Feldmoching, Forstenried, Großhadern, Johanneskirchen, Langwied und Lochhausen entschieden. Bei diesen Ensembles – außer Forstenried – war ursprünglich eine Streichung aus der Denkmalliste vorgesehen. Diese hat der Denkmalrat abgelehnt. Dort, wo keine historischen Strukturen mehr erkennbar sind, wurden einige Ensembles lediglich in ihrem Umfang verkleinert. In Forstenried verläuft jetzt die nordwestliche Grenze entlang der Stäblistraße; das nach Vorgaben des Denkmalschutzes gebaute Pfarrzentrum ist also im Ensemble geblieben. Allerdings erteilte der Landesdenkmalrat der Stadt München eine „gelbe Karte“: Weitere Verluste der historischen Bausubstanz würden zur Streichung der Ensembles aus der Denkmalliste führen. Nach fünf Jahren wird der Landesdenkmalrat die Ensembles erneut betrachten. Diese Maßnahme soll die Stadt München dazu anhalten, Baugenehmigungen nur im Einklang mit dem Ensembleschutz zu erteilen.
Über die Ensembles Obermenzing, Perlach, Ramersdorf, Moosach, Oberföhring, Pipping, Solln, Thalkirchen, Untermenzing und Untersendling entscheidet der Denkmalrat voraussichtlich am 1. Juli.
zurück

drucken