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17. September 2012

FDP-Medienexpertin SANDT: „Endlich springt die CSU auf das Thema auf“

München 17.09.2012 (der). Die Ankündigung der CSU-Fraktion, jetzt die Weichen für eine umfassende Digitalisierung Bayerns zu stellen, kommentiert Julika Sandt, jugend- und medienpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag:

„Ich bin freudig überrascht, dass die CSU endlich auf das Thema Digitalisierung aufspringt. Wir Liberale haben bereits Ende 2011 einen umfassenden Vorschlag zur Digitalisierung der bayerischen Schulen vorgestellt, um Medienkompetenz fächerübergreifend zu vermitteln. Wir sind auch froh, dass im kommenden Doppelhaushalt 2013/14 nun eine bayernweit einsetzbare technische Lösung eingeplant ist, die Lehrern wie Schülern zertifizierte, pädagogisch fundierte Lerninhalte zur Verfügung stellt. Und auch die Lehrerbildung muss sich auf die digitalen Herausforderungen einstellen. Wenn es uns gelingt, Bayerns Jugendliche solide auf die digitale Gegenwart und Zukunft vorzubereiten, eröffnen wir ihnen weit überdurchschnittliche Artikulations- und Partizipationsmöglichkeiten am weltweiten wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Leben.“

In ihrem Positionspapier „Bildung 2.0: Medienkompetenz und Digitales Lernen“ vom 5. Dezember 2011 hatte die Landtags-FDP gefordert, digitales Lernen flächendeckend an bayerischen Schulen umzusetzen. Alle drei Phasen der Lehrerbildung sollten verstärkt digitale Unterrichtsmethoden zum Inhalt haben. Darüber hinaus wollten Sandt und ihre Fraktion erreichen, dass in Zukunft alle bayerischen Schulen über ein Schulnetz auf zertifizierte, pädagogisch fundierte Lernplattformen und -programme zugreifen können.

Das Positionspapier „Bildung 2.0: Medienkompetenz und Digitales Lernen“ finden Sie hier:
http://www.fdp-fraktion-bayern.de/files/4357/Positionspapier_Bildung_2_0_MEDIENKOMPETENZ_UND_DIGITALES_LERNEN.pdf 
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