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24. September 2012

„Qualität macht Schule – Bessere Bildung für Bayerns Schüler“ - Julika Sandt MdL beim Themenabend der FDP München-Süd im Asam-Schlössl

„Gute Bildung kostet, schlechte noch viel mehr“ – mit diesem Slogan war die FDP in die letzte Landtagswahl gestartet. Die Landtagsabgeordnete Julika Sandt aus dem Münchner Südwesten zog beim Themenabend der FDP München-Süd am vergangenen Montagabend im Asam-Schlössl in Thalkirchen Bilanz: „Seit die Liberalen im Landtag und an der Regierungskoalition beteiligt sind, investiert Bayern in die Bildung wie nie zuvor. In diesem Jahr sind es 2,65 Milliarden Euro mehr als im Wahljahr 2008 und mit dem nächsten Doppelhaushalt setzen wir diesen Weg fort – bei gleichzeitigem Abbau der Staatsverschuldung.“ Alarmierend sei demgegenüber die Entwicklung in Baden-Württemberg: „Die grün-rote Landesregierung im ehemaligen Musterländle will bis zum Jahr 2020 auf 11600 Lehrerstellen verzichten. In Bayern hingegen wurden – seit die FDP mitregiert – rund 5500 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen. Dies obwohl die Schülerzahlen stetig sinken.“ Sandt betonte, dass es mit Regierungshilfe der FDP mehr und bessere Ganztagsangebote, kleinere Klassen und eine höhere Durchlässigkeit im Schulsystem gibt – sprich: mehr Chancen für Bayerns Schüler. Die Abgeordnete, die ihre Fraktion auch im Bildungsausschuss vertritt, erklärte, dass die Liberalen zur Zeit an der Durchsetzung ihres Konzepts „Eigenverantwortliche Schule“ arbeiten. Das beinhaltet, dass die Schulen mehr Budgethoheit bekommen und bessere Möglichkeiten, sich ihr Lehrpersonal auszusuchen und vor allem eigene Profile zu bilden. Eine weitere Initiative von Julika Sandt ist eine bessere Medienkompetenzerziehung. „Dazu brauchen wir jetzt die richtigen Ansätze in der Lehrerbildung und sorgen dafür, dass pädagogisch fundierte digitale Unterrichtsmaterialien zur Verfügung stehen.“
Lebendig war auch die anschließende Diskussion, zumal neben FDP-Mitgliedern auch viele Vertreter von Bildungs- und Jugendorganisationen gekommen waren – von Vorstandsmitgliedern der Realschuleltern und -lehrer über die Stiftung „Gesellschaft macht Schule“ bis zum Landesvorsitzenden des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend in Bayern.
Die Landtagsabgeordnete Julika Sandt aus dem Münchner Südwesten zog beim Themenabend der FDP München-Süd am vergangenen Montagabend im Asam-Schlössl in Thalkirchen Bilanz: „Seit die Liberalen im Landtag und an der Regierungskoalition beteiligt sind, investiert Bayern in die Bildung wie nie zuvor. In diesem Jahr sind es 2,65 Milliarden Euro mehr als im Wahljahr 2008 und mit dem nächsten Doppelhaushalt setzen wir diesen Weg fort – bei gleichzeitigem Abbau der Staatsverschuldung.“ Alarmierend sei demgegenüber die Entwicklung in Baden-Württemberg: „Die grün-rote Landesregierung im ehemaligen Musterländle will bis zum Jahr 2020 auf 11600 Lehrerstellen verzichten. In Bayern hingegen wurden – seit die FDP mitregiert – rund 5500 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen. Dies obwohl die Schülerzahlen stetig sinken.“ Sandt betonte, dass es mit Regierungshilfe der FDP mehr und bessere Ganztagsangebote, kleinere Klassen und eine höhere Durchlässigkeit im Schulsystem gibt – sprich: mehr Chancen für Bayerns Schüler. Die Abgeordnete, die ihre Fraktion auch im Bildungsausschuss vertritt, erklärte, dass die Liberalen zur Zeit an der Durchsetzung ihres Konzepts „Eigenverantwortliche Schule“ arbeiten. Das beinhaltet, dass die Schulen mehr Budgethoheit bekommen und bessere Möglichkeiten, sich ihr Lehrpersonal auszusuchen und vor allem eigene Profile zu bilden. Eine weitere Initiative von Julika Sandt ist eine bessere Medienkompetenzerziehung. „Dazu brauchen wir jetzt die richtigen Ansätze in der Lehrerbildung und sorgen dafür, dass pädagogisch fundierte digitale Unterrichtsmaterialien zur Verfügung stehen.“
Lebendig war auch die anschließende Diskussion, zumal neben FDP-Mitgliedern auch viele Vertreter von Bildungs- und Jugendorganisationen gekommen waren – von Vorstandsmitgliedern der Realschuleltern und -lehrer über die Stiftung „Gesellschaft macht Schule“ bis zum Landesvorsitzenden des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend in Bayern.
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