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04. Dezember 2012

FDP-Kulturpolitikerin SANDT: Bayerns kulturelle Zukunft hat ein liberales Profil

 

München 04.12.2012 (der). Anlässlich der Regierungserklärung von Bayerns Kunstminister Dr. Wolfgang Heubisch (FDP) am heutigen Dienstag im Plenum des Bayerischen Landtags erklärt Julika Sandt, kulturpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion:

 

„Im Doppelhaushalt 2013/2014 investiert der Freistaat Bayern mehr als 1,4 Milliarden Euro in die Kultur ganz Bayerns. Liberale Kulturpolitik lohnt sich: Mit dem im September 2012 beschlossenen Kulturkonzept über 50 Millionen Euro soll das einzigartige Potenzial der bayerischen Kulturlandschaft durch Leuchtturmprojekte vorangebracht werden. Jeder Regierungsbezirk wird künftig über ein Landesmuseum verfügen. Mit dem durch die Koalitionsfraktionen zusätzlich beschlossenen Maßnahmenpaket über weitere 26 Millionen Euro werden in einer zweiten Säule zusätzliche Impulse in der Kulturförderung der gesamten Fläche des Freistaats gesetzt, die die Vielfalt unserer Kulturlandschaft im Blick hat. Wir fördern Kinder- und Jugendkunstschulen, Musemspädagogik, öffentliche und private Musikschulen und die Lese- und Schreibförderung für Kinder und Jugendliche. Diese Impulse sind wichtige Kulturinvestitionen in künftige Kulturschaffende und ein anspruchsvolles Publikum von morgen. Im Gegensatz zur Opposition wissen wir Liberale, dass Kunst nur in Freiheit entsteht. Ein staatlicher Kulturlenkungsapparat, wie ihn SPD und Grüne fordern, und die Freiheit der Kunst schließen sich gegenseitig aus. Liberale Kulturpolitik setzt richtige Rahmenbedingungen, ohne zu bevormunden. Das wissen Bayerns engagierte Künstlerinnen und Künstler, und das ist die Leitlinie unserer liberalen Kulturpolitik.“


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