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27. Februar 2013

SANDT: Liberale Minister leisten Pionierarbeit - Kultur- und Kreativwirtschaft in Bayern

München, 27.02.2013. „Die Vorstellung des Berichts zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Bayern und die dazu formulierten Handlungsempfehlungen durch das Bayerische Wirtschaftsministerium haben deutlich gezeigt, wie bahnbrechend die landespolitische Pionierarbeit durch Wirtschaftsminister Zeil (FDP) und Kunstminister Heubisch (FDP) in diesem bedeutenden Wirtschaftsbereich ist“, äußert sich Julika Sandt (München), kultur- und medienpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag anlässlich der heutigen Debatte im Ausschuss für Hochschule, Forschung und Kultur.

„Mit den vielfältigen Instrumenten zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft geben wir den 284.000 Kreativschaffenden in Bayern Unterstützung und fundierte Beratungsangebote an die Hand, um die richtigen Schritt in eine solide Wirtschaftlichkeit zu finden.“

Bereits im letzten Jahr hat die FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag das Positionspapier "Kultur- und Kreativwirtschaft in Bayern stärken" verabschiedet, in dem sich die FDP-Fraktion für den Ausbau eines speziell auf die Bedürfnisse der Branche zugeschnittenen Instrumentariums zur Förderung kreativwirtschaftlichen Engagements einsetzt. Mit dem angekündigten Maßnahmenpaket werden zukunftsweisende politische Forderungen der FDP-Fraktion umgesetzt. „Mit der Gründung der gemeinsamen Dachmarke ‚Kreativ in Bayern‘ in Verbindung mit einer Veranstaltungsreihe und Regionalgesprächen, dem Aufbau eines Gründerzentrums sowie der Einrichtung eines Landesforums Kultur- und Kreativwirtschaft werden wichtige Akzente in der Vernetzung und Stärkung der Kulturschaffenden untereinander und mit anderen Branchen gesetzt. Die Kulturschaffenden profitieren von der Vernetzung und geben gleichzeitig kreative Impulse für andere Wirtschaftsbereiche. Auch durch Messe- und Ausstellungspräsenzen und Preise wird die öffentliche Wahrnehmung der gesamten Branche in Bayern gesteigert“, zeigt sich Sandt erfreut. Coaching-Programme zu Fragen rund um die Themen Finanzierung und Existenzgründung wie die der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft sollen zudem intensiviert und die Programme mit Kleinkrediten ausgebaut werden.
 


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