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06. März 2013

Tag des digitalen Lernens - SANDT: „Eine positive Vision für die Bildung der Zukunft“

München, 06.03.2013 (pa). „Computergestütztes Lernen bietet für Bayerns Schülerinnen und Schüler neue Chancen auf Kommunikation, Kreativität und Partizipation“, äußert sich Julika Sandt (München), kultur- und medienpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag zum „Tag des digitalen Lernens“ an diesem Donnerstag. „Jetzt ist es geboten, ein schlüssiges Gesamtkonzept aus Didaktik, Technik und Infrastruktur, Lehreraus- und Fortbildung sowie aus möglichen Finanzierungsmodellen zu erarbeiten, damit die Bildung in ganz Bayern baldmöglichst davon profitieren kann.“

Bereits in ihrem Positionspapier „Bildung 2.0: Medienkompetenz und Digitales Lernen“ aus dem Jahr 2011 hatte die Landtags-FDP gefordert, digitales Lernen flächendeckend an bayerischen Schulen umzusetzen. Sandt und ihre Fraktion wollen erreichen, dass in Zukunft Schüler und Lehrer an allen bayerischen Schulen über ein Schulnetz auf zertifizierte, pädagogisch fundierte Lernprogramme zugreifen können. „Der Einsatz neuer Medien im Unterricht bietet bessere Möglichkeiten für Schüler, Inhalte zu recherchieren und zu präsentieren, auch das Lernen stärker selbst zu organisieren. Da das computergestützte Lernen jedoch nicht nur technische Fertigkeiten voraussetzt, sondern auch eine hohe Methodenkompetenz der Lehrenden nötig ist, setzen wir uns dafür ein, alle drei Phasen der Lehrerausbildung auf ein zeitgemäßes Mediennutzungsverhalten auszurichten.“ Darüber hinaus fordert Sandt im Sinne der Inklusion die barrierefreie Ausgestaltung des Bildungsnetzes sowie die altersgerechte Einbindung des Internets in den Unterricht. „Außerdem unterstützen wir die CSU gerne dabei, das Thema nicht mit Vorbehalten und Ängsten, sondern mit einer positiven Vision anzupacken“, so Sandt abschließend.

Das Positionspapier „Bildung 2.0: Medienkompetenz und Digitales Lernen“ finden Sie hier.
 


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